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Wird einem Auszubildenden mitgeteilt, dass er nach der Ausbildung nicht übernommen wird, fallen manche zunächst in ein tiefes Loch. Aber genau das ist die falsche Strategie. 
Nachdem die Absage erteilt wurde, sollten Auszubildende sofort zur Arbeitsagentur gehen und sich dort melden. Gemeinsam mit einem Berater können sie sich dann nach alternativen Stellen umsehen. 
Bewerben sich die Auszubildenden dann in einem Unternehmen, ist ein Empfehlungsschreiben vom alten Arbeitgeber sehr hilfreich. Der frühere Arbeitgeber könnte dann schreiben, dass der Azubi gut gearbeitet hat, aber wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht übernommen werden konnte. Dies ist auch aus dem Grund positiv, damit der neue Arbeitgeber nicht denkt, der künftige Arbeitnehmer hätte schlecht gearbeitet. 
Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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