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Banken müssen ihre Kunden seit dem 1. August 2014 bei der Anlagenberatung über alle Arten von Zuwendungen aufklären, die sie erhalten. Tun sie dies nicht, müssen sie mögliche Schäden ersetzen. Die Fälle bis zum 1. August sind dagegen nicht so eindeutig geregelt. Die Banken durften bis zu diesem Stichtag Vertriebsprovisionen verschweigen, die zum Beispiel vom Anbieter eines Anlageprodukts nicht separat ausgewiesen, sondern in den Anlagebetrag eingerechnet wurde, entschied der Bundesgerichtshof. Betrugen die Innenprovisionen aber mehr als 15%, mussten die Kunden auch damals schon unaufgefordert darüber informiert werden, so Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. 
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