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Wiesbaden. – Der Ex-Vorstand der Badenia Bausparkassen AG, Herr Augustini, hat in seinem Strafverfahren wegen Untreue vor dem Landgericht Mannheim am 23.03.2010 alle ihm gemachten Vorwürfe gestanden.
In dem Strafverfahren geht es darum, dass Augustini mit Wissen und Wollen Geschäfte für die Badenia Bausparkassen AG akquiriert hat, die letztendlich dazu geneigt waren, die Bausparkasse schwer zu schädigen. Man muss allerdings davon ausgehen, dass die untreuen Handlungen des Herrn Augustini auch die Anleger schwer geschädigt haben. Letztendlich wurden ja in der Zusammenarbeit mit der Vermittlungsfirma Heinen & Biege tausendfach völlig überhöhte sogenannte Schrottimmobilien verkauft und finanziert.
Wir beraten und vertreten seit Jahren Badenia-Geschädigte. Wir können heute mitteilen, dass gerade in der letzten Zeit die Bereitschaft der Badenia Bausparkassen AG zu außergerichtlichen bzw. gerichtlichen Vergleichen stark gestiegen ist. Diesen Trend sollte man nach Meinung des Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller nicht versäumen.
Das Urteil in der Strafsache wird im Übrigen für den 26.03.2010 erwartet.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden

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