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Hundewelpen fresse fast alles, dennoch sollte der Besitzer mit der Auswahl des Futters sorgsam sein, denn nicht jedes Futter eignet sich für Hunde. Oft ist der Energiegehalt viel zu hoch.

Hundewelpen sind nicht nur süß, sondern sie nehmen auch jede Menge Zeit in Anspruch. Wenn sie nicht gerade schlafen, dann steht das Spielen mit Herrchen oder Frauchen ganz oben auf der Wunschliste der Kleinen. Doch wenn es um das richtige Futter geht stehen die Besitzer oft vor einer großen Herausforderung. Dabei ist nicht nur die Rasse, sondern auch die momentane Wachstumsphase des Welpen entscheidend. Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller warnt, vor zu vielen fetthaltigen Leckerlis.

Die richtige Ernährung eines jungen Hundes ist eine Wissenschaft für sich. Der Handel bietet die unterschiedlichsten Sorten Welpenfutter an. Gerade Halter mit wenig Erfahrung sind deshalb oft überfordert. Denn, soviel ist klar, nicht jedes Futter ist für jeden Hund geeignet. Katrin Umlauf vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn rät, unbedingt den Züchter oder Vorbesitzer zu fragen, was das Tier bisher zu fressen bekam.“Diese Sorte sollte er vorerst weiterhin bekommen, damit sein Magen nicht noch zusätzlich belastet wird. Der Umzug, das neue Heim und die neuen Besitzer sind für den kleinen Hund schon stressig genug.“
Nach und Nach kann das Futter vorsichtig gewechselt werden. Man sollte allerdings darauf achten, dass man das Futter nicht von einem Tag auf den anderen umstellt, sondern das neue Futter zunächst einmal unter das alte mischt.
Ändert man das Futter zu schnell oder noch schlimmer, man achtet nicht auf das richtige Futter für die jeweilige Wachstumsphase, können, vor allem bei großen Rassen, Hüftprobleme auftreten, warnt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller.
Beispielsweise sollten Doggenwelpen nicht zu rasch hochgezogen werden, da sie ihr Endgewicht erst sehr viel später erreichen, wie kleinere Rassen.
Das Füttern mit Speiseresten vom Tisch sollte tabu sein, denn unsere Speisen snd vile zu salzig für die Hunde, außerdem verstärkt das Füttern vom Tisch das Bettelverhalten der Hunde. Und dass kann zum Beispiel bei einer ausgewachsenen Dogge dann nicht mehr so lustig sein, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. Als Hundebesitzer sollte man darauf achten, dass der Hund nichts Geräuchertes, Gepökeltes oder Gesalzenes frisst. Besser ist eine bisschen Quark mit geriebenen Äpfeln.
Viele Hundebesitzer beobachten, dass der kleine Welpe öfter mal erbricht. Dies kann daran liegen, dass die Kleinen einem enormen Stress ausgesetzt sind, neues Futter, neue Umgebung, neue Menschen und natürlich auch die Trennung der Eltern und Geschwister können schon mal auf den Magen schlagen. Erbricht der Welpe häufig und hat auch noch Durchfall dazu, sollte sofort ein Tierarzt aufgerufen werden, da die Gefahr besteht, dass der Welpe austrocknet und das ist bei Welpen genauso gefährlich wie bei kleinen Kindern.

Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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