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Während der Fahrt ist es grob fahrlässig, sein Navigationsgerät zu programmieren. Daher sollte man es immer programmieren, bevor man überhaupt losfährt. 
In einem verhandelten Fall hatte ein Fahrer während der Fahrt auf einer Autobahn sein Navigationsgerät programmiert und daraufhin einen Auffahrunfall verursacht. Die Richter entschieden, dass sein Verhalten grob fahrlässig war und er für den gesamten Schaden aufkommen müsse. Demnach sollen alle Eingaben ins Navigationsgerät nur im Stand geschehen und nicht während der Fahrt.
Mitgeteilt von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden
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