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Obwohl Hund und Katz’ landläufig als „Erzfeinde“ gehandelt werden, gibt es viele Beispiele, dass es durchaus Tierfreundschaften zwischen den beiden geben kann. Wachsen die Tiere von Welpenalter an miteinander auf, ist ein freundschaftliches Neben- oder gar Miteinander kein Problem. Hunde und Katzen lernen die Körpersprache des anderen von klein auf kennen und zu deuten und können sich darauf einstellen.

Aber auch ältere Tiere können aneinander gewöhnt werden. Allerdings sollte der Hund keinen ausgeprägten Jagdinstinkt besitzen. Außerdem ist wichtig, dass der schwächere von beiden – und das kann durchaus auch der Hund sein – im „Ernstfall“ jederzeit eine Fluchtmöglichkeit hat und sich selbst in Sicherheit bringen kann. Anfangs wird es noch zu so manchem Fauchen und Bellen kommen, aber nach und nach loten die beiden Vierbeiner aus, wie sie sich ihrem Hausgenossen gegenüber verhalten müssen, um von ihm in Ruhe gelassen zu werden.

Es kann sogar vorkommen, dass die Sympathie zwischen Hund und Katze so groß wird, dass sie den Schlafplatz oder den Futternapf miteinander teilen.

Solange aber die Freundschaftsbande zwischen Hund und Katze noch nicht gefestigt sind, sollte der Besitzer die beiden möglichst nicht unbeaufsichtigt lassen. Erst wenn er sicher sein kann, dass es zwischen den beiden keine Reibereien mehr gibt, können die Tiere unbeobachtet ein einem Raum gelassen werden. Ist man sich nicht ganz sicher, sollte man sie besser trennen und in verschiedenen Räumen unterbringen, bis man wieder zurück ist.

Mitgeteilt von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden

Foto: © Michael Pettigrew @ fotolia.com
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