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Genussrechte sind Geldanlagen mit unternehmerischen Risiken. Gerade Anbieter haben dadurch eine große Freiheit, denn sie unterliegen keiner staatlichen Kontrolle. Zudem kommen bei einer Insolvenz zuerst die Banken an die Reihe und dann erst die Privatanleger. Ein Mitbestimmungsrecht haben Anleger nicht und ein Totalverlust ist auch nicht möglich. 
Es gibt zwei verschiedene Arten:
Typ A: Die Genussrechte laufen unbefristet. Eine Kündigung ist nach sechs Monaten Laufzeit mit einer 4-Wochenfrist zum Ende des Monats möglich. Die Zinsen können sich die Anleger auszahlen lassen. 
Typ B: Anleger wählen eine fünf bis zehn Jahre feste Laufzeit. Die Zinsen werden gutgeschrieben, weiterverzinst und am Schluss ausgezahlt. 
Von Typ A zu Typ B wechseln ist möglich, aber nicht umgekehrt, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller.
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