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Es kann eine sehr interessante Chance sein, eine Immobilie in einem Zwangsversteigerungsverfahren zu erwerben. Oftmals kann man hier unter Umständen zwischen 30 % und 50 % oder mehr des Verkehrswertes sparen.
An einer Zwangsversteigerung kann jeder mündige Bürger ab 18 Jahren, gleich welcher Nationalität, teilnehmen. Wer Eigentümer einer zur Versteigerung stehenden Immobilie werden will, muss natürlich persönlich an der Versteigerung teilnehmen und sich durch Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Wenn für eine andere Person geboten werden soll, ist eine notarielle Bietervollmacht vorzulegen. Dies gilt auch, wenn der Ehepartner bei der Versteigerung nicht gleichzeitig dabei sein kann, aber auch Miteigentümer werden soll.
Firmenvertreter müssen ihre Vertretungsberechtigung durch einen beglaubigten Handelsregisterauszug, der nicht älter als vier Wochen ist, nachweisen.
Die Chance, den Zuschlag zu bekommen, hat eigentlich jeder – ob Profi oder Laie. Denn es gilt hier, wie bei jeder anderen Versteigerung auch: Wer das höchste Gebot abgibt, erhält den Zuschlag. Mit dem Zuschlag nach der Beiterstunde ist man dann auch sofort Eigentümer der Immobilie.
Mitgeteilt durch Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden
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