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In Zukunft soll es für Geldanleger zu Zertifikaten sogenannte „Produktinformationsblätter“ geben. Ein erstes Muster eines solchen Informationsblattes hat der Deutsche Derivate Verband (DDV) für ein Bonuszertifikat vorgelegt, ebenso Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Weitere Muster für andere Kategorien sollen folgen. Jedem Zertifikat wird dabei eine Risikokennzahl zugeordnet zwischen 1 („sicherheitsorientiert“) und 5 („spekulativ).
Darüber hinaus sind Beispiele mit konkreten Berechnungen enthalten, um die Renditechancen und die Risiken darzustellen. Sie zeigen wie viel Geld der Anleger zum Ende der Laufzeit unter welchen Bedingungen erhalten würde. Erarbeitet wurde das Produktinformationsblatt gemeinsam mit Vertretern von privaten, öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstituten.
Mitgeteilt von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden

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