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Seit 1995 handelt die Hamburgische Seehandlung (Hamburgische Seehandlung Gesellschaft für Schiffsbeteiligungen mbH & Co. KG) mit Schiffsfonds und stützt sich auf Erfahrungen in der Schifffahrt seit 1824 (Reederei Laeisz-Gruppe). Nach eigenen Angaben investierte die Gesellschaft in über 25 Schiffe, darunter 10 Kreuzfahrtschiffe.
Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller: „Die Hamburgische Seehandlung ist mit ihren Fonds nicht so sehr in die Schlagzeilen geraten wie andere Anbieter von Schiffsfonds. Dies liegt daran, dass viele der Schiffe keine Container- sondern Fähren oder Flussfahrtschiffe sind, die von der Krise nicht so stark betroffen sind. Auch die Hamburgische Seehandlung hat aber in Containerschiffe investiert, deren Renditeentwicklung nicht optimal ist.“
Anleger, deren Erwartungen enttäuscht wurden, sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.
Die Kanzlei Cäsar-Preller steht ihnen in Wiesbaden, Hamburg, Berlin, München und weiteren Orten hierfür zur Verfügung.
Container-Schiffe der Hamburgischen Seehandlung:
– MS Phoenix
– MS Philasdelphia
– MS Mira
– Trio 400
-MS Pontremoli
– MS Palermo Senator
– MS Patmos
– MS Pacific
– MS Paradip
– MS Potsdam
– MS Pommern
Erfahrungen & Bewertungen zu Kanzlei Cäsar-Preller