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In der Vergangenheit kam es vermehrt zur Vermittlung von vermeintlich werthaltigen und ertragsreichen Wohnungen im gesamten Bundesgebiet. Dabei sollten die Anleger aus der Vermietung einzelner Wohnungen, die sie zu Wohnungseigentum erwarben, erhebliche Mieterinnahmen und durch die Kreditfinanzierung zugleich noch Steuervorteile erfahren. Der Erwerb lief dabei oftmals so ab, dass ein selbständiger Anlageberater an arglose Kunden herantrat und diesen ein bestimmtes Objekt vorstellte. Dabei wurde auch regelmäßig ein Verkaufsprospekt übergeben, in dem hohe Erträge und Steuervorteile in Aussicht gestellt wurden. Geblendet von diesen Zahlen unterschreiben viele Anleger blindlings die Kaufverträge, ohne das erworbene Objekt überhaupt gesehen zu haben. Finanziert wurde der Erwerb meist durch Banken und Sparklassen, die wegen der hohen Darlehenszinsen kräftig mitverdienten. Dass die erworbenen Wohnungen nur einen Bruchteil des gezahlten Kaufpreises wert waren, sog. Schrottimmobilie, wurde dabei sowohl von der kreditfinanzierenden Bank (die regelmäßig die finanzierten Objekte vor Kreditgewährungen prüft) als auch von den Anlageberatern verschwiegen. Auch ließen sich die angepriesenen Mieteinnahmen in der Regel nicht realisieren. Vor allem die Deutsche Kreditbank (DKB), die BHW und die Sparda-Bank haben zahlreicher solcher Schrottimmobilien kreditfinanziert. 
Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, und sein Anwaltsteam aus Wiesbaden beraten seit nunmehr schon über 15 Jahren geschädigte Anleger solcher Kapitalanlageformen. Vielen Anlegern, die sich über Jahre hinweg verschuldet haben, konnte er schon helfen, sich von ihren Kreditverbindlichkeiten gegenüber den Banken zu lösen. Wenn nämlich im Rahmen des Erwerbsvorgangs die geschilderten Fehler aufgetreten sind, etwa falsche Prognoserechnungen bezüglich der zu erwarteten Mieteinnahmen vorgelegt wurden oder die Immobilie im Zeitpunkt des Erwerbs tatsächlich erheblich weniger wert war als der gezahlte Kaufpreis, bestehen gute Aussichten, dass die Bank, die von diesem Umstand Kenntnis hatte, das Geschäft rückabwickeln muss. Der Anleger hat dann einen Anspruch gegen seine Bank bzw. gegen seinen Anlagerberater auf Rückzahlung des Kaufpreises bzw. auf Auflösung des noch laufenden Darlehenvertrags. Die bereits geleisteten Tilgungen auf den Darlehensvertrag erhält der geschädigte Anleger ebenfalls zurück. Die Schrottimmobilie kann wieder an den Verkäufer zurückübertragen werden. 
Wenn auch sie von einer Schrottimmobilie betroffen sind, können Sie sich gerne an die auf Anlegerschutz spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller in Wiesbaden wenden. Dort wird man fachkundig die Ansprüche gegen Ihre Bank, Sparkasse oder Ihren Anlageberater prüfen. 
Erfahrungen & Bewertungen zu Kanzlei Cäsar-Preller