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Es gibt einige Vorteile eines Objekterwerbs über eine Versteigerung gegenüber einem herkömmlichen Erwerb.
1.   Bei Versteigerungsobjekten liegt immer ein Wertgutachten eines neutralen Sachverständigen vor. Für solch ein Gutachten entstehen also keine Extrakosten. Bei anderen Objekten ist das die Ausnahme. Man weiß also meist, was auf einen zukommt.
2.   Die meisten angebotenen Objekte in den Zeitungen werden durch Makler vermittelt. Hierfür werden zwischen 4 % bis 6 % Maklercourtage zuzüglich Mehrwertsteuer verlangt. Bei dem Objekterwerb aus der Zwangsversteigerung fällt keine Maklercourtage an. Auch entfällt die Notargebühr, da kein Kaufvertrag notwendig wird.
3.   Vorteil gegenüber Neubau: Wenn jemand ein Haus baut, so muss mit einer Doppelbelastung während der Bauzeit gerechnet werden, z. B. für Zwischenfinanzierung und die vielen Pendelfahrten zwischen Wohnung und Baustelle. Durch die Versteigerung kann man mit gut kalkulierbaren Kosten planen, so dass die Finanzierung auf sicheren Füßen steht.
Mitgeteilt durch Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden
Erfahrungen & Bewertungen zu Kanzlei Cäsar-Preller