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Hunde müssen sich immer erst kennenlernen wenn sie aufeinander treffen. Das heißt, sie müssen sich erstmals beschnüffeln .Ein Herrchen darf nicht dazwischen gehen, außer der andere Hund ist aggressiv, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Die Leine sollte am besten immer locker gelassen werden, wenn ein fremder Hund auf den Halter und dessen Tier zukommt. Wenn es die Situation erlaubt, kann der Besitzer den eigenen Hund auch ableinen. Auf jedenfall sollte der Besitzer sich dann von beiden Tieren entfernen, damit die Tiere signalisieren, dass siesich in Ruhe beschnüffeln können.Darauf weist Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) hin.

Jedoch wird es schwierig, wenn der fremde Hund den eigenen als Beute sieht oder aggressiv auf ihn zu kommt. Halter erkennen es an den bestimmten Merkmalen, wie z. B. dass das andere Tier den eigenen Hund nicht aus den Augen lässt. Sie können ihren Vierbeiner schützen, indem sie sich zwischen die Hunde stellen.

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